Archiv der Kategorie: Ernährung

Einen Monat lang vegan leben

Eine reine pflanzliche Ernährung tut der Gesundheit gut, schützt Natur und Tiere. Viele Menschen entscheiden sich für Veganuary mit guten Vorsätzen gleich zu Beginn eines neuen Jahres, nachdem über die Feiertage reichlich Fleisch und Wurst verzehrt wurde. Doch die vier Wochen kann man natürlich in jedem Monat eines Jahres machen. Unterstützung liefert die gemeinnützige, 2014 in England gegründete Organisation Veganuary, die die Vision einer veganer Welt zum Schutz der Tiere, der Gesundheit und der Umwelt verfolgt.

Detox-Wissen: Industrieller Fruchtzucker

Industrieller Fruchtzucker = Furchtzucker?
Fruktose schmeckt süßer als Zucker. Zunächst scheinbar eine gute Möglichkeit, Kalorien einzusparen. Der Haken dabei: Die Sättigung tritt langsamer ein, deshalb verspeist man meist viel mehr, als Körper und Waage lieb sind.
Und war früher eher zu viel Alkohol schuld an der Entstehung einer Fettleber, haben heutzutage öfter die Ernährung, sprich zu viele Kohlenhydrate wie Zucker und industriell hergestellter Fruchtzucker, ihre Finger im Spiel. Besonders bedenklich: „Glukose-Fruktose-Sirup“. Hinter dem harmlosen Namen verbirgt sich ein industriell hergestellter Fruchtzucker, ein Gemisch aus Getreide (Mais- oder Weizenstärke).

Fruktose wird in der Leber zu Fett umgebaut. Obendrein treiben Fruchtzucker und fruktosegesüßte Gerichte den Harnsäurespiegel nach oben. Auch einseitige Diäten und strenges Fasten führen zu einer starken Säurebelastung und schwemmen Toxine in erheblichem Maße aus dem Fettgewebe. Sie können sogar einen Gichtanfall auslösen durch die Freisetzung von Harnsäuren.
Getränke mit Süßstoff liefern keine Energie, regen aber paradoxerweise den Appetit an und bringen den Insulinstoffwechsel durcheinander. Für jemanden, der abnehmen möchte, sind sie ungeeignet. Künstliche Süßstoffe verändern sogar die Darmflora.

Auszug aus dem Buch Detox für Eilige: Wohlfühltipps für den Darm
Darmgesundheit und Detoxen gehören eng zusammen. Entgegen ihrem schlechten Ruf sind die meisten Bakterien einer intakten Darmflora (Mikrobiom) vorteilhaft für uns. Denn die winzigen Untermieter übernehmen eine Schlüsselrolle bei der Aufnahme nützlicher Nahrung, der Entgiftung und damit unserer gesamten Gesundheit.

Grafik: Grafikbüro Schaaf, Germersheim
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Der Basen Doktor

Buch Der Basen Doktor von Maria Lohmann Baisch essen, Schüssler-Salze und Co. gegen die häufigsten BeschwerdenEnergielos, schlapp und müde?
Basische Ernährung hilft.

Unsere heutige Lebensweise macht es uns nicht leicht, Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten: Basenarme Ernährung, zu wenig Bewegung und Stress führen zu einer schleichenden Übersäuerung und Überlastung des Körpers. Diese führt zu gesundheitlichen Problemen wie Energiemangel, Verdauungsstörungen oder Gelenkschmerzen. Maria Lohmann zeigt im Ratgeber „Der Basen-Doktor“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017), wie der Säure-Basen-Haushalt unsere Gesundheit beeinflusst und was Betroffene mit einer basischen Ernährung erreichen können.

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TRIAS Verlag, 3. Auflage, 2017

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